Der Wendepunkt!

Egal welchen Hintergrund wir haben, ob wir viel oder wenig Geld besitzen, ob wir ein gestandene(r) Geschäftsmann/Geschäftsfrau sind oder ein kleines Rädchen im Getriebe einer großen Firma, ob wir mit oder ohne Familie leben, ob wir arbeiten oder nicht - Wir alle sind immer mal wieder, mehr oder weniger mit dem vielschichtigen und komplizierten Leben in unserer Gesellschaft überfordert - auch wenn wir das nie zugeben und stets nach Außen einen souveränen Eindruck vermitteln. Das ist schon so, wenn in unserem Leben nicht viel „Aufregendes“ passiert. Denn das Phänomen „Stress“ kennen wir alle. Und wie er sich in den Alltag schleicht und sich dort einnistet, ist uns allen sehr bewusst. Das reicht schon, um in eine Krise zu geraten. Spätestens wenn äußere Umstände uns dann zusätzlich überrollen, geraten wir in eine schwere Krise.

  • Sie haben den Halt verloren.
  • Sie sind überfordert.
  • Sie reagieren unangemessen, unhöflich, ungeduldig und/oder agressiv.
  • Sie empfinden alles als „zu viel“.
  • Sie können kein Verständnis mehr aufbringen.
  • Sie haben Rückenschmerzen, Magenschmerzen und/oder Migräne.
  • Sie können nicht mehr einschlafen oder schlafen nicht mehr durch.
  • Sie sind immer müde.
  • Sie "funktionieren" nur noch - oder sogar selbst das nicht mehr.
  • Sie lachen kaum noch oder gar nicht mehr.
  • Ihre Gedanken kreisen in immer gleichen eingefahrenen Bahnen. Sie haben einen Knoten im Kopf.
  • Sie haben das Gefühl, dass Sie keiner versteht und es jedem anderen viel leichter fällt.
  • Sie machen sich Vorwürfe.
  • Sie halten Termine nicht ein. Termine zu vereinbaren ist bereits belastend.
  • Sie versuchen nur noch „zu überleben“.
  • Sie sind angstzerfressen.
  • Überzeugungen, mit denen Sie sich selbst definiert haben, werden gnadenlos in Frage gestellt.

Wie konnte es soweit kommen?

Für alles was wir tun, gibt es soziale, gesellschaftliche, juristische, ethisch-moralische und andere vorgegebene und mehr oder weniger sinnvolle Regeln, die wir oftmals noch nicht einmal in Gänze kennen - geschweige denn, dass wir uns daran halten könnten oder würden. Und dann können sich diese Regeln auch noch gegenseitig widersprechen.

Wir verhalten uns dann so, wie es unser innerer Kompass vorschreibt. Nach welchen Kriterien wir das tun, ist individuell sehr verschieden und hängt von unseren Erfahrungen, Emotionen und Zwängen ab. Dabei lauert überall die Gefahr, einen Fehler zu machen und Nachteile davon zu tragen. Das verunsichert Menschen. Der Verunsicherung Herr zu werden, ist eine Kunst, die nur wenige Menschen beherrschen.
Viel häufiger erwächst aus der Unsicherheit eine immer tiefer gehende Angst, die fortan unser Leben und Handeln immer stärker bestimmt.

  • Angst, zu versagen
  • Angst, Fehler zu machen
  • Angst, Anerkennung von anderen zu verlieren
  • Existenzangst
  • Angst, nicht erfolgreich (genug) zu sein
  • Angst, Geldeinbußen hinnehmen zu müssen
  • Angst, nicht genug zu sein
  • Angst, schwach zu sein
  • u. v. m.

Ich sage dazu gern etwas zynisch: "Wir werden nicht artgerecht gehalten." Deshalb haben wir

  • Erschöpfungssyndrome
  • Burn Outs
  • Depressionen
  • Herzinfarkte
  • Magengeschwüre
  • Rückenprobleme

und was der Markt sonst noch an psychosomatischen Erkrankungen bereit hält. Spätestens wenn die Krankheiten diagnostiziert sind müssen wir zum Arzt oder zum Therapeuten. Soweit sollte es nicht kommen. Doch wie sollte man das kurzfristig ändern? Die komplizierten gesellschaftlichen Strukturen werden vermutlich im nächsten halben Jahr noch die Gleichen sein. Auch in einem halben Jahr noch wird unsere Gesellschaft das Schlusslicht bilden, wenn es um die Frage nach dem individuellen Glücksgefühl geht. Weltweite Studien haben das längst festgestellt.

Da hilft es nur, sich selbst zu verändern und anders mit dem Leben umzugehen. Eine positive Änderung der inneren Haltung und des Verhaltens verbessert das eigene Lebensgefühl und wirkt ansteckend. Das kann jeder sofort beginnen. Und wir haben, auch wenn es uns nicht klar ist, einen genialen Helfer an der Hand: Unser Gehirn.

Unser Gehirn ist ein sehr leistungs- und wandlungsfähiges Organ. Es arbeitet nach einem einfachen Prinzip: Wir speichern das als Erfahrung ab, was uns emotional berührt. Je stärker wir mit Gefühlen reagieren, desto besser können wir uns etwas merken und abrufen. Je mehr Freude wir an etwas haben, desto mehr neuroplastische Botenstoffe werden im Hirn ausgeschüttet und desto besser werden die Informationsbahnen im Hirn ausgebaut (siehe auch "www.welt.de"). Wirklich fatal an der oben beschriebenen Angst ist daher, dass sie, wenn sie uns beherrscht, uns unsere Freude und Kreativität nimmt. Nur ein gelassener, entspannter Mensch ohne Angst kann neue Lösungen finden. Denn nur wenn ich mit Freude (und ohne Angst vor Versagen oder Ähnlichem) an eine Problemlösung gehe, kann ich alle meine Ressourcen nutzen, neue Erfahrungen sammeln und innovative Lösungen finden. Denn machen wir uns nichts vor: Wenn die alten Lösungen funktionieren würden, hätten wir vermutlich gerade kein Problem, oder?

Unsere Erfahrungen bestimmen unser Verhalten. Das heißt, wenn ich mein Verhalten ändern will, muss ich neue Erfahrungen machen - und/oder alte Erfahrungen neu bewerten. Daher ist ein erster Schritt in meinen Coachings oftmals, den Energielevel, die Selbstsicherheit und die Selbstwertschätzung meiner Klienten zu verstärken. Das reicht meist schon, um den Weg Richtung Freude und Kreativität frei zu machen. Und dann kann das eigentliche Coaching beginnen.

Es gibt viele Arten von Krisen – kleine und große – in allen Lebensbereichen. Und immer kennzeichnet die Krise einen Wendepunkt im Leben. Stehen uns nicht viel mehr Möglichkeiten zur Verfügung, als uns im Augenblick der Krise klar ist?

Mit Hilfe meines Coachings lernen Sie, Ihre Wahlmöglichkeiten zu erweitern. Sie lernen innere Widerstände aufzulösen und Ihre Ziele zu erreichen. Ich befähige Sie, die Krise nicht als Ende zu erleben, sondern als das was sie auch sein kann: Der Start in eine Zukunft, die Sie selbstbestimmt gestalten.

Mein Leben hat mich mehr als einmal mit unangenehmen Ereignissen und sogar Katastrophen überrascht. Dabei habe ich mit der Zeit eine für mich sehr hilfreiche Haltung entwickelt:

Die Krise bereichert mein Leben!

Das klingt absurd? Ich habe immer wieder die Erfahrung machen dürfen, dass mir Krisen etwas Wichtiges mitgegeben haben. Ich habe erst durch die Krisen gelernt, wer ich wirklich bin. Ich habe gelernt, was für mich ganz persönlich wichtig ist, um glücklich zu sein. Sie haben mich stärker und unabhängiger gemacht und sie haben mich gelehrt zu vertrauen, wo ich keine Kontrolle habe.

Krisen zwingen uns, das Alte loszulassen. Sie sind eine Chance, uns den Möglichkeiten zu öffnen, die wir haben, und neue Wege zu gehen. Als Kinder haben wir alles Neue voller freudiger Erregung erkundet. Wir haben uns ausprobiert und haben Fehler gemacht, aus denen wir gelernt haben. Als Erwachsene scheuen wir oft das Risiko des Neuen. Der beste Weg aus der Krise ist, diese Angst abzulegen und mit enthusiastischer Gelassenheit das neue Leben zu erproben. Das kann jeder tun - auf eine ganz individuelle Weise. Ich zeige Ihnen in meinem Coaching, wie Sie Ihren eigenen Weg zur enthusiastischen Gelassenheit finden können. (Sie denken: "Enthusiastische Gelassenheit, das widerspricht sich ja schon in sich!"? - Rufen Sie mich an, ich erkläre Ihnen gern, was ich damit meine.)

Telefon: 0171 / 2 111 666
kontakt@meinding-rostock.de